Motorschutz fünf Coups

2019-06-19

Bei der Arbeit muss jeder auf viel Motorbrand gestoßen sein, einige wegen mechanischer Probleme, einige wegen des Hitzeproblems und einige wegen des Mangels an Phase und Verbrennungen.

Wie das Sprichwort sagt, wenn Sie etwas Gutes tun wollen, müssen Sie zuerst Ihre Werkzeuge schärfen. Wie können Sie also vermeiden, den Elektromotor zu verbrennen?
Siehe unten

1
Halten Sie den Motor sauber

Während des Betriebs des Motors dürfen sich im Umkreis von 3 Metern um den Lufteinlass kein Staub, keine Wasserflecken und keine Kleinigkeiten befinden. Andernfalls wird beim Einsaugen in den Motor ein Kurzschlussmedium gebildet oder die Drahtisolationsschicht wird beschädigt, wodurch ein Kurzschluss zwischen den Windungen und ein Verbrennen des Motors verursacht wird.
 
Um einen sicheren Betrieb des Motors zu gewährleisten, ist es daher erforderlich, den Motor und seine Umgebung sauber zu halten, damit der Motor während des Langzeitbetriebs einen sicheren und stabilen Betriebszustand beibehält.
 
2
Stellen Sie sicher, dass der Motor immer mit Nennstrom arbeitet
Der Hauptgrund für den Überlastbetrieb des Motors ist, dass die Schlepplast zu groß ist, die Spannung niedrig ist oder der vom Antrieb verursachte mechanische Stau verursacht wird. Wenn die Überlastzeit zu lang ist, nimmt der Motor eine große Menge an Wirkleistung aus dem Netz auf, der Strom steigt schnell an und die Temperatur steigt entsprechend an, wodurch der Motor leicht verbrannt wird.
Es ist daher darauf zu achten, dass der Motor immer mit dem Nennstrom betrieben wird und auch die Funktion des Getriebes, die Rundlaufgenauigkeit der Kupplung und das Zahnradgetriebe zu überprüfen.
 
3
Achten Sie auf die Temperatur des Motors
Das Personal sollte immer die Temperatur des Lagers, des Stators, des Gehäuses und anderer Teile des Motors überprüfen. Insbesondere bei Motoren ohne Spannungs-, Strom- und Frequenzüberwachung und ohne Überlastschutz ist auf die Überwachung des Temperaturanstiegs zu achten. Wenn der Temperaturanstieg zu hoch ist, sollte er sofort beendet werden.
Darüber hinaus müssen die Wälzkörper des Lagers, die Laufbahnoberfläche, das Lagerspiel usw. regelmäßig überprüft werden. Wenn eine Abnormalität auftritt, muss das Lager vor dem Betrieb erneuert werden.
 
4
Beobachten Sie den Motor auf Vibrationen, Geräusche und ungewöhnlichen Geruch
Wenn der Motor vibriert, wird der an ihn angeschlossene Teil der Last höher, wodurch die Belastung des Motors zunimmt und eine Überlastung den Motor verbrennt. Geräusche und Gerüche sind Vorläufer des Motorausfalls und müssen jederzeit beachtet werden.
Daher sollte der in Betrieb befindliche Motor, insbesondere der Hochleistungs-Wartungsnetzwerkmotor, regelmäßig überprüft werden, um festzustellen, ob die Motorendabdeckung, die Ankerschrauben, die Lagerverschraubung usw. lose sind rechtzeitig gelöst.

5
Stellen Sie sicher, dass das Startgerät ordnungsgemäß funktioniert.
Im Allgemeinen bestimmt die Qualität der Startvorrichtung, ob der Motor normal starten kann. Erfahrungsgemäß werden die meisten verbrannten Motoren durch einen fehlerhaften Betrieb der Anlasseinrichtung verursacht, z. B. durch einen fehlenden Phasenstart der Anlasseinrichtung, Lichtbogenbildung der Schützkontakte und Zündung.
Wie pflegen Sie das Startgerät? Vorwiegend sauber, schnell, da die Schützkontakte nicht sauber sind, erhöht sich der Kontaktwiderstand, wodurch das Wartungsnetzwerk die Kontakte und anschließend den Motor verbrennt. Achten Sie deshalb immer auf die Reinigungs- und Befestigungsarbeiten der Anlasseinrichtung. Der Schaltschrank sollte an einem trockenen, belüfteten und leicht zu bedienenden Ort aufgestellt werden und regelmäßig gestaubt werden.